1918

Das Ende der Wiener Moderne

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EGON SCHIELE Liegender Knabe (Erich Lederer), 1913 Bleistift, Gouache auf Papier, 31,8 × 48,1 cm © Leopold Museum, Wien

Das Schicksalsjahr "1918" hat PARNASS das gesamte Jahr begleitet. Jenes Jahr, welches sich heuer zum 100. Mal jährt, setzte vier der bedeutendsten Protagonisten der Wiener Moderne ein Ende: Gustav Klimt, Otto Wagner, Koloman Moser und Egon Schiele. Die Museen in Österreich haben sich diesem Jubiläum in einer Vielzahl von Ausstellungen gewidmet oder zeigten eine Auswahl ihrer Bestände im Ausland. War es ein "Tanz auf dem Vulkan oder letztes Aufbäumen in einem langsamen Untergang?", fragt unsere Autorin Maria Rennhofer. PARNASS wagte einen Rückblick auf das Schicksalsjahr 1918, fokussiert jeweils auf einen der großen, in jenem Jahr verstorbenen österreichischen Künstler, die auch in einen aktualisierten, internationalen Kontext gesetzt werden müssen. Hier nochmals ein Überblick.


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