PARNASS 02/2019

Comeback nach 70 Jahren: Olga Wisinger-Florian (1844–1926)

Olga Wisinger-Florian, 1844–1926 Gloxinien im Glashaus von Schloss Grafenegg, 1905 Öl auf Karton 72 × 101 cm Privatsammlung Foto: Auktionshaus im Kinsky, Wien

Das große Gespür für Licht und Farben und das Experimentieren mit Perspektiven sind nur einige der Charakteristika der Landschaftsbilder von Olga Wisinger-Florian, die als eine der talentiertesten und erfolgreichsten Künstlerinnen an der Wende zum 20.Jahrhundert gesehen werden kann. Das Leopoldmuseum widmet ihr eine Personale.


Ein blühender Bauerngarten, verschiedenfarbige Rosen in einer Vase, ein Feld von Mohnblumen, aber auch Hortensien, Apfelbäume, Pfingstrosen oder das bunte Durcheinander in einem Glashaus, ein malerischer Friedhof und eine beschäftigte Wäscherin sind Motive, die Olga Wisinger-Florian (1844–1926) aufgreift und mit denen sie den Betrachter verzaubert. Es entstehen Bilder größter Anmut. „Es liegt ein Flirren in der Luft, es entstehen Unschärfen, die Konturen verändern. Sie setzt die Farben in ungewöhnlicher Art nebeneinander und spielt mit Licht und Schatten. Idylle dient als Motiv“ beschreibt Marianne Hussl-Hörmann, die diese Ausstellung mit Unterstützung von Alexander Giese kuratiert hat, das Werk der Künstlerin.


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Museumsplatz 1
1010 Wien
Österreich

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