"Utopia" im Kunstmuseum Wolfsburg

Kunstmuseum Wolfsburg
Hollerplatz 1, 38440 Wolfsburg
Deutschland
Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzung mit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden, aber auch totalitären Implikationen, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens.
Künstler*innen und Kollektive
AES+F, Kader Attia, Nuotama Frances Bodomo, melanie bonajo, Cao Fei, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová, Jasmina Cibic, Stephan Huber und Raimund Kummer, Sven Johne, Keiken, Mischa Leinkauf, Cornelia Parker, Lin May Saeed, Jaanus Samma, Tomás Saraceno, Terreform ONE, Nasan Tur und Liam Young
Utopia. Recht auf Hoffnung, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
Utopia. Recht auf Hoffnung
bis 16. August 2026
Kunstmuseum Wolfsburg

Stephan Huber (* 1952) und Raimund Kummer (*1954), Firmament II, 60 gusseiserne Sterne, Installationsansicht Kunstmuseum Wolfsburg, Foto: Stephan Huber
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