Ursula Schulz-Dornburg

Ursula Schulz-Dornburg, Palace Pier, Brighton, 1976

Museum Insel Hombroich

Minkel 2, 41472 Neuss
Deutschland

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April – September Mo – So 10 –19 Uhr

Oktober – März Mo – So 10 –17 Uhr

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Ursula Schulz-Dornburg (*1938) fotografiert seit Jahrzehnten vor allem in Asien und dem Nahen Osten einzelne, für ihren jeweiligen Kulturkreis signifikante und zugleich prekäre Architekturen. Die Stiftung Insel Hombroich zeigt nun mit Vorhänge am Markusplatz in Venedig (1973) und Palace Pier, Brighton (1976) die ersten Werkgruppen der Fotografin. Die beiden Projekte leiten ihre konsequente Beschäftigung mit architektonischen Strukturen und räumlichen Zusammenhängen, deren Fortbestehen ungewiss ist, ein. Analog und schwarz-weiß widmet sich Ursula Schulz-Dornburg hier jeweils dem einen, das kollektive Bewusstsein bestimmenden Ort einer Stadt. Auf den ersten Blick sehr verschieden – hier eine exponierte Ingenieurkonstruktion, dort eine repetitive Platzfassade – haben beide Architekturen, als Pfahlbauten über das Wasser erhoben und mit einfachen Mitteln wie Brettern und Stoff szenografische Räume bildend, überraschende Gemeinsamkeiten. Wir sehen die herausragenden touristischen Sehnsuchtsorte in einer heute verlorengegangenen Klarheit.

EGON SCHIELE Tulln/Niederösterreich 1890–1918 Wien Selbstbildnis mit Lampionfrüchten | 1912 Self-Portrait with Chinese Lantern Plant Öl, Deckfarbe auf Holz | 32,2 × 39,8 cm Oil, opaque color on wood Leopold Museum, Wien, Inv. 454 | Leopold Museum, Vienna, Inv. 454

Jahreskarte Leopold Museum

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