(K)ein Begriff. Skulpturales aus der Sammlung Liaunig

Museum Liaunig
Neuhaus 41, 9155 Neuhaus
Österreich
Mi – So: 10 – 18 Uhr
Das Museum Liaunig präsentiert mit "(K)ein Begriff – Skulpturales aus der Sammlung Liaunig" eine umfassende Ausstellung zur Entwicklung und Erweiterung des Skulpturbegriffs seit 1945.
In den Mittelpunkt stellt Kuratorin Alexandra Schantl die Frage, was Skulptur heute bedeutet, nachdem sich der Begriff seit den 1960er-Jahren grundlegend gewandelt hat. Bereits seit den Readymades von Marcel Duchamp und den theoretischen Überlegungen von Rosalind E. Krauss gilt Skulptur als ein offenes Feld, das längst nicht mehr nur klassische dreidimensionale Objekte, sondern unterschiedlichste Materialien, Medien und Ausdrucksformen umfasst.
Die Ausstellung nähert sich diesem erweiterten Verständnis von Skulptur aus einer entwicklungsgeschichtlichen Perspektive und zeigt über 200 Werke – Skulptur, Plastik, Objekt, berücksichtigt aber auch die Flächenkünste, insbesondere die Zeichnung – von rund 100 Künstler*innen, darunter Namen wie Gerda Fassel, Judith Fegerl, Birke Gorm, Fritz Wotruba, Katharina Kleibel, Jochen Traar undLeo Zogmayer.
Unseren Bericht zur Ausstellung lesen Sie hier:
"Skulptur im Wandel der Zeit" | PARNASS Kunstmagazin
(K)EIN BEGRIFF.
Skulpturales aus der Sammlung Liaunig
bis 31. Oktober 2026
Museum Liaunig

Ausstellungsansicht „(K)ein Begriff – Skulpturales aus der Sammlung Liaunig“, Arbeiten von Werner Reiterer (Bang the Bomb!, 2008) und Julie Hayward (I wanna go home, 2011), © by the artists / Bildrecht, Wien 2026, Foto: Museum Liaunig

