Über uns

Die Geschichte hinter PARNASS

PARNASS ist Österreichs auflagenstärkstes Kunstmagazin und erscheint seit 1981 viermal jährlich in Wien. Gegründet von Charlotte Kreuzmayr, deckt PARNASS die Bereiche Bildende Kunst, Galerien & Messen, Auktionen & Kunstmarkt sowie Reisen ab – für ein kunstaffines, kulturinteressiertes Publikum, Sammler:innen und Fachpublikum im gesamten deutschsprachigen Raum. Mit PARNASS ARTLIFE betreibt das Magazin zudem einen Abonnent:innenclub, der exklusiven Zugang zu Museumsführungen mit Direktor:innen, Art Talks, Kreativworkshops und ungewöhnlichen Formaten wie Yoga im Museum bietet.


Geschichte

PARNASS wurde 1981 von Charlotte Kreuzmayr in Linz gegründet – als erstes überregionales Kunstmedium Österreichs zu einer Zeit, in der nur länderspezifische Kulturzeitschriften existierten. Die erste Ausgabe erschien im Musensaal der Albertina, die Laudatio hielt der Schriftsteller Hans Weigel. Der Name verweist auf den Parnass, den Sitz der Musen in der griechischen Mythologie.

2013 übernahm die Medecco Holding GmbH das Magazin. Seit 2014 leitet Silvie Aigner als Chefredakteurin die Redaktion. Aus anfänglich 74 Seiten pro Heft sind heute durchschnittlich 208 Seiten geworden; über 600 Autor:innen haben in mehr als vier Jahrzehnten für PARNASS geschrieben.

Redaktion

Die Redaktion wird von Silvie Aigner (Chefredakteurin) geleitet. Paula Watzl verantwortet als Textchefin das Online-Magazin parnass.at. Ein breites Netzwerk freier Autor:innen sichern die fachliche Tiefe der Berichterstattung über das österreichische und internationale Kunstgeschehen – mehr über unsere Autor:innen lesen Sie hier.

Charlotte Kreuzmayr, Foto: Sabine Jellasitz

Charlotte Kreuzmayr, Foto: Sabine Jellasitz

Formate

PARNASS erscheint viermal jährlich als Printmagazin, ergänzt durch Specials – etwa das jährliche Auctions & Fine Arts zum Kunstmarkt oder das biennale Format Up&Coming, das aufstrebende Künstler:innen vorstellt. Zusätzlich berichtet PARNASS täglich im Online-Magazin parnass.at. Der PARNASS Newsletter sowie der Abonnent:innenclub PARNASS ARTLIFE erleichtern den Zugang zum regen Kunstgeschehen in und um Österreich und auch auf Instagram finden Sie täglich neue Inhalte wie News aus der Kunstbranche, Atelierbesuche und Ausstellungstipps.

Auszeichnungen & Anerkennung

PARNASS wird von führenden österreichischen Kulturinstitutionen als Referenzmedium geschätzt, darunter die Albertina, das Belvedere, der KHM-Museumsverband und das mumok. Klaus Albrecht Schröder, von 1999 bis 2024 Generaldirektor der Albertina, bezeichnete PARNASS als Plattform, die „Autor:innen, die wirklich Ahnung von ihrer Materie haben", den nötigen redaktionellen Raum gibt. Stella Rollig, Generaldirektorin des Belvedere, schätzt an PARNASS, dass es „den Reichtum der österreichischen Kunst sowie die Vielfalt ihrer Akteur:innen und Einrichtungen informativ, liebevoll und genau würdigt und vermittelt".

Anspruch

PARNASS versteht sich als Brücke zwischen Kunstschaffenden und Rezipient:innen. Im Zentrum der Berichterstattung stehen persönliche Begegnungen statt Distanz: PARNASS-Autor:innen besuchen Ateliers, sprechen mit Künstler:innen und Kurator:innen vor Ort und nehmen sich Zeit für Interviews, die über die reine Ausstellungsbesprechung hinausgehen. Ein besonderes Anliegen ist die Begleitung aufstrebender Talente – etwa im biennalen Format Up&Coming, das jungen Positionen eine erste Plattform in der Fachpresse bietet, oft am Beginn nachhaltiger Karrieren.

Paula Watzl und Silvie Aigner, PARNASS-Redaktion, Foto © christianjungwirth.com

Paula Watzl und Silvie Aigner, PARNASS-Redaktion, Foto © christianjungwirth.com

 

Kontakt zur Redaktion

office@parnass.at
+43 1 353 6000-27

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