Resilienz trotz Krise

Die Art Düsseldorf 2026 öffnete vom 17. bis 19. April im Areal Böhler wieder ihre Tore. Kurz vorweg: Bereits am Eröffnungstag herrschte positive Stimmung und es wurden erste Verkäufe gemeldet. Insgesamt punktet die Messe mit einer lebendigen zeitgenössischen Kunstszene, einer Reihe von Neuzugängen bei den Galerien, soliden und niedrigen Einstiegspreisen für Sammler:innen und mit der starken Rolle regionaler Sammler:innen. Hype und Glamour sucht man hier vergebens, denn die Art Düsseldorf setzte auf Qualität und künstlerische Substanz – und sie ist kuratorisch stärker geworden.
Vorsichtiger Optimismus
„Die geopolitische Lage ist angespannt. Kaufentscheidungen werden sorgfältiger getroffen“, umschreibt Walter Gehlen, Direktor der Art Düsseldorf, pragmatisch die Marktlage. Doch Gehlen zeigte sich zu Beginn der Messe zuversichtlich. „Die Krise ist real, aber handhabbar“, und man reagierte auf die Veränderung des Marktes und setzte stärker auf junge Kunst mit niedrigen Einstiegspreisen, wenngleich auch etablierte Positionen in höherpreisigen Segmenten zu finden waren. Bei den jungen Künstler:innen dominierte Qualität anstelle von zeitgeistigen, allzu schnelllebigen Konzepten. Stets wird die Rolle der regionalen Sammler:innen betont, doch hat die Messe gezielt auch ein internationales Sammler:innennetzwerk aufgebaut. Laut Gehlen reichen die Kontakte von Japan und Korea über die Türkei bis in die Benelux-Länder.
Blickt man von Wien, wo zuletzt die beiden Messen SPARK und viennacontemporary abgesagt wurden (hier mehr dazu), auf die Art Düsseldorf, wird man durchaus neidisch, denn hier ist statt Krise Wachstum angesagt: Die Anzahl der teilnehmenden Galerien ist mit 119 größer als im Vorjahr und umfasst neben einem starken Anteil aus dem Rheinland und Berlin ein Spektrum von teilnehmenden Galerien aus 22 Ländern. Die Art Düsseldorf wirkte in den ersten Messetagen überraschend lebendig und erwies sich als stabiler Faktor in unsicheren Zeiten.
Bereits im Herbst des Vorjahres setzte man mit der Bestellung von Gilles Neiens als künstlerischem Leiter auf kuratorische Akzente innerhalb der Messe. Die Stände der rund 120 Aussteller, soweit diese sich darauf einlassen wollten, waren in drei Themenfelder eingeteilt: „Panic Attack“, „Cosmic Feel“ sowie „Ōjigi“, mit einem Schwerpunkt auf japanische Kunst. Diese Themen spiegeln laut offizieller Seite zentrale Gegenwartsfragen wie globale Verflechtungen, Krisen, Instabilität, Formen von Begegnung und Respekt wider. Zum ersten Mal konnten alle Galerien auch Konzepte zu den Themen einreichen. Thematische Ausrichtungen gehen erfahrungsgemäß nicht immer gut. Enttäuschend war daher auch der kuratierte Ausstellungsteil zur japanischen Kunst, während hingegen Christian Siekmeier von der Wiener Galerie EXILE mit Kazuko Miyamoto eine japanische Künstlerin auf höchstem Niveau zeigte. Mit dabei hatte er auch noch Brishty Alam, wie immer mit guten Werken, ebenso zeigte die AG18 Galerie (Wien/Los Angeles) mit Fuko Katsuda (*1995 in Osaka/Japan), die in Wien an der Universität für angewandte Kunst studiert, eine interessante japanische Position (3.000 bis 3.500 Euro).
AG18 stellt ebenso wie etwa Gezwanzig und Sebastian Suppan aus Österreich in der Sektion Next aus, die 2026 insgesamt 19 Galerien versammelt. Damit will sich die Messe auch als Motor für neue programmatische Setzungen etablieren und Positionen zeigen, die „noch im Werden sind und genau deshalb Aufmerksamkeit verlangen“, so Gehlen. Vertreten sind unter anderem auch AM Galeria SP (São Paulo), Hos Gallery (Warschau) und Encounter (Lissabon), und besonders aufgefallen ist der Stand der jungen Münchner Galerie nouveau deuxdeux, die für das Themenfeld „Panic Attack“ einreichte. Hier vor allem die analytisch präzisen Werke des Münchners Ludwig Stalla (*1989) und die Keramikobjekte der ebenfalls in München lebenden japanischen Künstlerin Ayaka Terajima (*1987, Aichi, Japan).

Booth der AG18 Galerie, Art Düsseldorf 2026, Foto © AG18 Galerie
Österreichische Galerien stark vertreten
Apropos Österreich: Insgesamt waren 17 Galerien (!) aus Österreich auf der Art Düsseldorf vertreten. Das hat jedoch nur auf den ersten Blick etwas mit den Absagen der heimischen Messen zu tun – sondern mit gezielten Netzwerken. Thomas Krinzinger empfahl als Mitglied des Messekomitees vielen heimischen Galerien die Art Düsseldorf, festigte mit einem „Get together“ in der Galerie Krinzinger die Verbindung Wien–Düsseldorf. Die Galerie selbst zeigte eine Auswahl ihres Portfolios von Brigitte Kowanz, Hans Op de Beek, Eva Schlegel, Secundino Hernández bis zu Marina Abramović. Diese war mit dem eindrücklichen Porträt „The Spirit in any condition does not burn“ von 2011 (Ed. 12 + 2 AP) vertreten. Ebenso hatte Krinzinger jüngere Positionen am Stand, wie Christian Rothwangl, u. a. mit einer großformatigen figurativen Malerei „Untitled“, 2026 (190 x 150 cm, 8.400 Euro), und der in Berlin lebenden deutschen Künstlerin Bianca Kennedy, die mit der Videoarbeit „Let them eat cake“ von 2026 überzeugte. Bereits bei der Preview wurden zwei große Bilder des ungarischen Malers József Csató in eine Privatsammlung verkauft.
Gleich in unmittelbarer Umgebung in der Kaltstahlhalle hatten auch Galerie Ernst Hilger, Lisa Kandlhofer und die Salzburger Elektrohalle Rhomberg ihre Messestände. Karoline Hilger zeigte eine kuratorisch gut zusammengestellte Auswahl passend zum Themenfeld „Keine Panik“ mit der slowenischen Künstlerin Tina Dobrajc, in der die Landschaft zwischen Schönheit und Apokalypse oszilliert, das Künstlerduo Asgar/Gabriel, das ebenso die Vielschichtigkeit in ihren Bildern adressiert, und einmal mehr eine große Auswahl von Noushin Redjaian, die sie jüngst in einer Soloausstellung in Wien zeigte, sowie scheinbar poppig daherkommende bunte Plastiksäcke des kosovarischen Künstlers Driton Selmani. Diese geben jedoch unmissverständlich die aktuellen Rahmenbedingungen wieder und brechen kulturelle Hierarchien seiner Heimat auf.
Lisa Kandlhofer hatte neue Werke von Nana Mandl und Frauke Dannert im Gepäck sowie von Paulina Aumayr. Die 2002 geborene Künstlerin ist noch Studierende an der Akademie der bildenden Künste Wien, hat jedoch bereits ein erstaunlich dichtes und qualitätsvolles Œuvre, das sowohl malerisch wie inhaltlich überzeugt. Subtil setzt sie sich mit strukturellen Kräften patriarchaler Macht auseinander. Zeitgleich hat die von Kandlhofer vertretene Künstlerin Acaye Kerunen eine sehenswerte Ausstellung im Kunstmuseum Krefeld – Haus Lange.
Pipo Eisl, ELEKTROHALLE RHOMBERG, zeigte sich auch bereits am ersten Tag mit der Messe zufrieden und betonte die trotz der politischen und wirtschaftlichen Krisenstimmung erstaunlich positive Atmosphäre bei der gut besuchten Preview. Am Messestand war eine gewählte Zusammenstellung im Themenfeld „Cosmic Feel“ zu sehen, mit Werken von Arang Choi, David Roth und Adelheid Rumetshofer. Von Rumetshofer wurden bereits drei Arbeiten bei der Preview an eine Düsseldorfer Privatsammlung verkauft (je 9.200 Euro). Ihre atmosphärischen abstrakten Werke bilden einen guten Gegensatz zu den surrealen Bildern der koreanischen Künstlerin Arang Choi (die auch das Cover unserer Up&Coming 2025-Ausgabe ziert), in denen sie einmal mehr ihr anthropomorphes Fabelwesen „Emulb“ in Szene setzte und damit bereits auf großes Interesse stieß (12.200 Euro). Liest man das Wort verkehrt, dann wird es deutlich realer und leitet über zu David Roth, der nun tatsächlich mit Blumen malt. Ebenfalls in der Kaltstahlhalle waren die bereits erwähnte Galerie EXILE sowie Galerie Steinek mit einem Solostand von Matthias Herrmann, Galerie Gezwanzig, die eine schöne Auswahl konkreter Künstler:innen zeigte: Esther Stocker, Anna-Maria Bogner und Hellmut Bruch.
In der Schmiedehalle zeigten GALERIE3, Galerie Suppan und Galerie Crone (Berlin/Wien) mit Christian Jankowski drei überzeugende Solostände. Sebastian Suppan ist erstmals auf der Messe und präsentiert mit dem Düsseldorfer Luis Zimmermann (*1998) eine interessante Position. Der Künstler schöpft aus seinem persönlichen Materialarchiv, aus Familienfotografien und eigenen Aufnahmen, denen er Fragmente entnimmt, diese aus ihrem ursprünglichen Kontext löst und sie digital neu zusammensetzt um sie dann auf transparente, textile Schichten Lage für Lage auf die Leinwand zu übertragen. Die Werke sind schlussendlich weder abstrakt noch figurativ und entziehen sich einer eindeutigen Lesbarkeit.
Lena Freimüller, GALERIE3, hat sich für die subtilen, feinen und dennoch unmissverständlich kritisch starken Arbeiten von Maria Legat entschieden. Legat arbeitete in den vergangenen Monaten als Artist in Residence in ihrem Atelier der Cité Internationale des Arts in Paris. Die Präsentation in Düsseldorf zeigt daher vorrangig jene Werke, die in Paris entstanden sind. Maria Legats Arbeiten reflektieren gesellschaftspolitische Herausforderungen und adressieren die patriarchale urbane Planung ebenso wie die Lage der Welt per se. Doch mit der Serie „Hoffnung“ beginnt sie ein neues Kapitel, wenngleich das nicht zur Wohlfühloase wird, denn Hoffnung, so die Galeristin, bedeutet für die Künstlerin, die ihre Arbeiten als öko-feministisch bezeichnet, einen Akt des Widerstandes.
Autor:innenschaft und Partizipation sind wiederkehrende Themen im Werk des in Berlin lebenden Künstlers Christian Jankowski. Und das spiegelt sich auch in der Skulpturenreihe „Geknetete Stadt“ wider, die die Galerie Crone in Düsseldorf zeigte. Werke, die wie auch „HEAVY WEIGHT HISTORY“ ironisch die Bedeutung von Denkmälern konterkarieren. So befragte er Schulkinder, wofür eigentlich Denkmäler in der Stadt aufgestellt werden sollten. Solche nämlich, die den Alltag lebenswerter machen. Diese wurden von den Kindern aus Knetmasse geformt, und Jankowski schuf daraus grellgelbe großformatige Objekte. So entstand „ein Briefkasten für eine Medizin, die das Leben um 20 Jahre verlängert“ oder – mein Favorit – „Briefkasten für dumme Sprüche“. Humorvoll und dennoch entlarvend für das, was wirklich in unseren Städten steht.
Noch aufgefallen: die Malerei der georgischen Künstlerin Nina Akhobadze bei Roberta Keil, die in München lebende iranische Künstlerin Mojé Assefjah bei Mario Mauroner. Letztere zeigte auch von dem 1992 in Hallein geborenen Künstler Koloman Wagner eine Reihe von Holzskulpturen. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, studierte Koloman Wagner zunächst Physik. Musik und Physik prägen daher gleichermaßen seine Kunst. Inspiriert vom physikalischen Konzept des Raum-Zeit-Kontinuums beruhen seine Arbeiten auf einem interdisziplinären Ansatz, in dem er wechselseitig Musik in räumliche Formen übersetzt.
Die Galerie Klaus und Elisabeth Thoman zeigte eine Auswahl ihres Portfolios mit neuen Werken von Michael Kienzer aus der kürzlich zu Ende gegangenen Doppelausstellung mit Nancy Holt, überzeugend auch die Arbeiten der jungen deutschen Künstlerin Mona Schulzek, wie immer Thomas Feuerstein sowie Florin Kompatscher und vor allem die Werke aus der Serie „In the German West“ von Johannes Wohnseifer, die Georg Imdahl in seinem Bericht über die Messe in der FAZ gleich als Titelbild unter der Headline „Nur keine Panik!“ zeigte. Corporate Branding, allgegenwärtige Logos, ein dicht befahrenes Straßenkreuz überlagern sich und zeichnen ein sprechendes Bild unserer Zeit.
Entdeckungen auf der Messe
Bei max goelitz: die neuen Werkserien von Troika, u. a. „Out of Place, Out of Time (Lost Valley)“, 2026 (Palladium Platinum Print, 55,5 x 75,5 x 4 cm, Ed. of 3 + 1 AP, #1/3, 15.200 Euro). Die Skulpturen und Fotoarbeiten von Nicolas Lamas, die sich aus organischen Elementen, präzise gefertigten Strukturen und gebrauchten Alltagsgegenständen zusammensetzen und verschiedene Zeitlinien verbinden („Dystopic Heritage“, 2022, Archival Pigment Print auf Hahnemühle Papier, 100 x 140 cm, Ed. 2/3 + 1 AP, 9.000 Euro). Die Skulptur „Where your arrival is postponed“, 2025, von Ju Young Kim wurde von Freunden vom Kunstpalast angekauft.
Neuentdeckung war für mich die spanische Künstlerin Leonor Serrano Rivas (*1986, Málaga) bei carlier | gebauer (Berlin, Madrid). Ihre Werke sind verbunden mit wissenschaftlicher Forschung, transformiert in Werke von bestechender haptischer, farbiger und abstrakter Qualität. Im Bereich Fotografie zeigte Ostlicht aus Wien Sandi Fellman, William Wegman, Franco Fontana, Luigi Ghirri.
Besonders aufgefallen ist im Medium Fotografie einerseits der Stand von Dittrich & Schlechtriem mit einer Solopräsentation von Julian Charrière und seinen jüngsten Werkserien, und jener von Britta Rettberg – sie zeigte mit Tatjana Vall und Enja Burger zwei vielversprechende junge Künstlerinnen. Tatjana Vall (*1994, Sombor, Serbien, lebt und arbeitet in München und Berlin) diplomierte 2024. Auf der Grundlage von Naturwissenschaft, Psychologie und Kunstgeschichte schafft sie Werke, die zwischen Objekt und Fotografie angesiedelt sind, in denen stets die Verflechtungen zwischen Mensch, Natur und Technologie im Fokus stehen. Enja Burger (*1996, lebt und arbeitet in Düsseldorf) absolvierte 2024 ihr Studium an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Gregor Schneider. Auch Enja Burger beschäftigt sich mit wissenschaftlicher Technologie, mit Aufnahmen des Mikroskops und fluiden Strukturen. Sie zeigte bei Britta Rettberg Wandobjekte, in denen die Ansichten zwischen Mikro- und Makrokosmos oszillieren; Nahaufnahmen histologischer Proben werden mit Drohnenaufnahmen, die Landschaften aus der Vogelperspektive zeigen, auf interessante Weise miteinander kombiniert. Ihre künstlerische Praxis umfasst jedoch auch Skulpturen und Installationen, die gesellschaftliche Normen und Machtstrukturen dekonstruieren, wie „Drill baby Drill“, 2023. Beide gilt es weiterhin zu verfolgen, preislich liegen ihre Werke zwischen 2.500 bis 5.000 Euro.
Zwei besondere Stände seien hier noch erwähnt. Galerie Gisela Clement mit Papier- und Fotoarbeiten von Renate Bertlmann, Alex Grein, Margot Pilz, Ulrike Rosenbach, Gabriele Stötzer und Noa Yekutieli. Frühe Werke von Ulrike Rosenbach von 1969/70, Vintage-Handabzüge, Unikate, Vintage-Prints aus der Serie „Art is a criminal action“ um 9.000 Euro oder aus der Sequenz „Hauben in der Küche“ (8.000 Euro), und das Spätwerk von Margot Pilz „Restnatur“, Pigment Print auf Barytpapier um 3.200 Euro, Zeichnungen von Renate Bertlmann (zwischen 6.420 und 7.490 Euro), der Düsseldorfer Fotokünstlerin Alex Grein und Papierschnitte von Noa Yekutieli (4.800 Euro), in denen sie Erinnerung und Herkunft im Kontext von Immigration, Assimilation und Konflikten auf mehreren Ebenen untersucht. Werke, die allesamt von Selbsterkundungen und -behauptungen erzählen und insgesamt die Stärke weiblicher Positionen zeigen.
Last but not least: Walter Storms. Der Münchner Galerist zeigt einen beeindruckenden Stand mit drei Großformaten aus der Serie „Written Paintings“ von Günther Uecker (jeweils 360.000 Euro). Der Zyklus aus Bildern, alle 300 x 300 cm, an dem Uecker fast 40 Jahre gearbeitet hat, begann 1974 nach einer Reise durch Laos. Sie sind alle unterschiedlich, zeigen einmal mehr und einmal weniger Anlehnung an Schriftbilder, sind zuweilen wild gestisch, dann reduziert und zurückgenommen. Meisterwerke allesamt.

Booth der Galerie Giesela Clement, Art Düsseldorf 2026, © and Courtesy of Galerie Giesela Clement
Fazit
Trotz politischer Krise, wirtschaftlichen Drucks und eines herausfordernden Marktumfelds zeigt die Art Düsseldorf Stabilität und eine große Bandbreite von junger Kunst bis hin zu hochpreisigen Werken im sechsstelligen Bereich und wird damit mehrfach als die vielseitigste Ausgabe bisher gelobt. Mit einer Mischung aus regionaler Szene und internationalem Programm, getragen von einer starken Galerienliste, unterstreicht sie einmal mehr ihren festen Platz im internationalen Messegeschehen und als Plattform für zeitgenössische Kunst. Unterstützt wird dies auch durch stabile Strukturen und langfristige Partnerschaften, wie mit der National-Bank und der Allianz, die die Messe seit Jahren begleiten.














