5 Ausstellungen die uns visuell beeindrucken

Immersiv, fesselnd, berührend – diese Ausstellungen verführen uns mit ihrer visuellen Sprache auf eine Reise in die Welt der Künstler:innen, halten uns fest und lassen nicht mehr los.
HELGA VOCKENHUBER. CORONA GLORIAE
Pantheon Rom, 2025
Über den Sommer verwies die österreichische Künstlerin im Pantheon Rom mit eindrucksvoller Prägnanz auf biblische Symboliken und spirituelle Dimensionen. Zentrales Element bildete dabei eine Dornenkrone aus sieben fragmentierten Bronzeskulpturen. Mehr zu dieser Ausstellung erfahren Sie in unserer Herbstausgabe PARNASS 03/2025 auf Seite 190.
YAYOI KUSAMA
Fondation Beyeler, bis 25.01.2026
Yayoi Kusama wird in der Schweiz aktuell eine Retrospektive gewidmet, die das jahrzehnteübergreifende Schaffen der japanischen Künstlerin umfasst. Unter anderem wird einer ihrer Infinity Mirrored Rooms gezeigt, in dem sie repetitive Muster erkundet und Besucher:innen von gelb-schwarz-gepunkteten Tentakeln in unendliche Welten entführen lässt.
MUHANNAD SHONO. THE GROUND DAY BREAKS
ATHR Gallery, 2024
Auflösung & Neubeginn: In einer Art Gegenritual verwandelt Muhannad Shono von der Industrie verworfenen Wüstensand in eine poetische Installation, die an den endlosen Kreislauf von Zerstörung, Veränderung und Wiederkehr erinnert.
RAPHAELA VOGEL. STOP! (THE INFINITE REGRESS)
MEYER*KAINER, bis 10.01.26
Die Skulpturen von Raphaela Vogel befinden sich an der Gratwanderung zwischen Fragilität und Kompromisslosigkeit. Aktuell nehmen sie die Räume der Wiener Galerie MEYER*KAINER ein.
SASHA GORDON. Haze
David Zwirner NEW YORK, 2025
In ihren hyperrealistischen Öl-Gemälden lässt Gordon verschiedene Alter Egos miteinander interagieren. Kürzlich in einer Solo-Schau in New York zu sehen spielt sie mit einer elektrisierenden Farbwahl und bizarren Parallel-Narrativen.


















