Braintwister oder über Roman Pfeffers manieristische Überformung von Ideen

03.03.16

Die Transformation des Alltags und seiner Objekte ist ein Charakteristikum des Werkes von Roman Pfeffer, ebenso wie die formale Strenge seiner Arbeiten. In seinem Zugang, Funktionales in künstlerische Objekte zu übersetzen, entfernt er sich nie zu weit vom ehemaligen Gebrauchsnutzen der Gegenstände und sucht nach naheliegenden, aber unerwarteten Sichtweisen. Begrifflichkeiten wie Korrektur, Transformation und Verdichtung bezeichnen Pfeffers Herangehensweise. Seine Arbeiten bleiben dabei nicht einem bestimmten Medium verhaftet, sondern bewegen sich spielerisch zwischen den einzelnen Gattungen. Der Künstler eignet sich auch die Welt der Kunst an. Er operiert wie ein Naturwissenschaftler, konstruiert Formeln und Gesetzmäßigkeiten, um sie dann wieder ad absurdum zu führen.

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