4/2005 - Sammler & Sammlung

04/05

Albert Figdor: Der größte Sammler von Kunstgewerbe seiner Zeit war bekannt für seine besondere Kennerschaft.

Sammlung mit Profil: Die österreichische Nationalbank sammelt vor allem Kunst der Zwischenkriegszeit und legt wert auf Österreichbezug.

Richard Nimmerrichter sagt: „Ich kaufe, was mir gefällt“ und vermacht schon zu Lebzeiten seine Rudolf von Alt-Sammlung dem NÖ Landesmuseum.

Bernhard Leitner lebt in seiner avantgardistischen Wohnung der 1930er-Jahre inmitten von Designhöhepunkten. Der Künstler als Sammler.

Sammeln ist eine Sucht: Das Sammlerpaar Michaela und Angelo Rathey führt ein offenes Haus, das es nicht zuletzt auch für seine Kunstsammlung gebaut hat.

Helmut Zambo: In der dicht gehängten Wohnhalle hängen vorwiegend Bilder von Arnulf Rainer. Was fasziniert den Juristen und Unternehmensberater an der Kunst?

UBS Art Collection: Die UBS ist nicht nur Hauptsponsor der Art Basel, sondern verfügt auch selbst über eine ansehnliche Sammlung. Neu ist, dass für deren Erweiterung jetzt ein eigenes Team von Kunstexperten zuständig ist.

Symposium zur Sammlungsoffensive im MuMoK. Wie funktioniert die Ausstellungs- und Sammlungspolitik der Museen moderner und zeitgenössischer Kunst?

Leben mit zeitgenössischer Kunst: In den Wohnungen des Sammlerpaars Wojda trifft die österreichische Kunst der 70er- und 80er-Jahre auf aktuellste Gegenwart.

Private goes public. Die Ausstellung „Entdecken und Besitzen“ gibt Einblicke in österreichische Privatsammlungen. Ein Gespräch mit Edelbert Köb.

Ein Mäzen der Gegenwart: Hellmut Czeny kauft und sammelt für Museen und somit für die Öffentlichkeit.

Schwerpunkt Osteuropa: Die Sammlung „Kontakt“ der Erste-Bank-Group verlagert sich neuerdings auf Ost- und Südosteuropa. Über deren Positionierung sprachen wir mit Boris Marte.