1/2002 - Gartenkunst-Künstlergarten

01/02

Die Tulpe, ursprünglich aus dem zentralasiatischen Zentralgebirge, trat den Siegeszug durch europäische Gärten an und ist nach wie vor beliebtes Motiv der Malerei.

Blumensprache: Die Darstellung von Blumen konnte vor allem in der Biedermeierzeit durchaus mehr als ein botanisches Motiv bedeuten. Blumen als Botschafter und Dolmetscher von Gefühlen.

Im Garten: Das Motiv des Landschaftsgarten zog sich durch die gesamte Kunstgeschichte und fand ihren Höhepunkt im Werk Claude Monets.

Lasst Blumen sprechen: Die akribischen Naturstudien des Grafikerehepaars Felicitas und Helmut Kuhn.

Wachsen, Schönheit, Zufall: Im Projekt KünstlerGärten Weimar verschmelzen die Grenzen zwischen dem Natürlichen und dem Künstlerischen.

Paradiesisch: Niki de Saint Phalles magischer Tarot-Garten und Daniel Spoerris Künstlergarten in der Toskana sind eine Reise wert.

Giardino Botanico: Der ehemalige botanische Garten des Artur Hruska wurde von André Heller zum ökologischen Forschungsprojekt umgestaltet, das Kunst und Natur vereint.

Poesie für die Augen: Claude Monet, der Garten in Giverny und seine Folgen.