Parnass Kunstmagazin

Kunst/Künstler

Ich entdecke immer etwas Neues
Werner Spies zu Max Ernst

Franz Steinfeld
Die Geburt der Landschaft
Kein anderer Künstler der Biedermeierzeit vermochte es den Moment mit seinen Farben und Stimmungen festzuhalten und ihn gleichzeitig zu romantisieren wie Franz Steinfeld der Jüngere es tat. Parnass durchleuchtet den Werdegang des Landschaftsmalers und berichtet warum gerade Werke Jacob von Ruisdaels den Künstler so geprägt haben.

Martin Schnur
Rätselhafte Spiegelbilder
"Die Protagonisten seiner Bildwelten halten Glassplitter und Spiegelfragmente in den Händen..." Die Rede ist von Martin Schnur, einem der renommiertesten Künstler der figurativen Malerei und Grenzgänger zwischen den künstlerischen Medien. Das Essl Museum widmet ihm nun eine Personale und präsentiert Martin Schnurs Verwirrspiel um Verführung, Spiegelung und das Kombinieren verschiedener Realitätsebenen.

Notizen vom Bosporus
Zeichen, gefangen im Wunder

Franz West
Wo ist mein Achter?
Dem im Juli 2012 verstorbenen Künstler, Franz West, wird im mumok eine Ausstellung ausgerichtet, die er selbst noch initiiert und mit großem Eifer mitentwickelt hat. "Wo ist mein Achter?" zeigt installative Arbeiten Franz West, bei denen mehrere Einzelstücke kombiniert und immer wieder neu gruppiert worden sind und zum Dialog mit den Besuchern einladen.

Die andere permanente Veränderung
Zu den größten Gipsplastiken von Oswald Oberhuber

Ernst Wilhelm Nay
Die Gestaltkraft der Farbe
Ernst Wilhelm Nay war ein Künstler, der es verstand die Energie der Farbe zu nutzen. Heute zählt er zu den Vorbereitern der Farbmalerei der 1970er- und 1980er- Jahre. Das Liner Museum in Appenzell zeigt in der Ausstellung "Das polyphone Bild" die experimentierfreudige Entwicklung Nays von seinem Früh- bis hin zu seinem Spätwerk und vermittelt so die farbenprächtige Bildsprache des Künstlers.

Die Macht der Emotionen
Viel Gefühl in Krems und Bregenz

Meret Oppenheim
Der Stil ist die Person
Die eigenwillige und zugleich bedeutendste Künstlerin des 20. Jahrhunderts, Meret Oppenheim, kämpfte Zeit ihres Lebens um ihre künstlerische Freiheit. So verwundert es nicht, dass weltweit nur Einzelstücke von ihr zu finden sind. Das Bank Austria Kunstforum präsentiert daher anlässlich Oppenheims 100-jährigen Geburtstags die erste posthume Retrospektive der Künstlerin, die mit "Frühstück im Pelz" zur Legende des französischen Surrealismus avancierte.

Olafur Eliasson
Faszinosum Lichtkunst

10 Jahre Lentos
Stella Rollig zieht Bilanz

35 Jahre NÖArt
Kunst in Niederösterreich

Linus Riepler
Neue Kunst im Fokus

Wohin mit der Kunst
Depot oder Deponie?

Heft 1/2013

CoverHeft 1/2013Preis/Heft:€ 18,- (EU),
€ 20,- (CH) + Porto
Heft kaufen
30 Jahre PARNASS