Wiener Werkstätte
Gesamtkunstwerk: Jane Kallir, Co-Direktorin der Galerie St. Etienne in New York, über Wiener Kunst und Design von 1897 bis 1932.
Das Unternehmen: Die Unternehmensgeschichte der Wiener Werkstätte aus kaufmännischer Sicht. Mythos und Realität.
WW in Amerika: Josef Urban, eifrigster Promoter der Firma in Amerika, gründete eine Zweigstelle in New York City.
Die erste Ausstellung: 1905 trat die Wiener Werkstätte erstmals in großem Stil vor das heimische Publikum und hinterließ einen bleibenden Eindruck.
Metallarbeiten: Paul Asenbaum über die Rolle der Metallverarbeitung in den ersten Jahren der Wiener Werkstätte.
Mäzene: Wer waren die Kunden und Auftraggeber? Ihre Gemeinsamkeiten erzählen viel über das damalige gesellschaftliche Leben.
Schmuckstücke: Der Schmuck der Wiener Werkstätte ergänzt die Ästhetik des Reformkleides, der Stoffmuster, der Interieurs bis hin zur Lebensform.
Keramik: Vorwiegend Frauen wie Vally Wieselthier, waren die KünstlerInnen der WW-Keramik und führten sie zu internationaler Anerkennung.
Bertold Löffler: Erst 1907 zum WW-Mitarbeiter geworden, bringt er mit seinen Karten und Entwürfen etwas ganz Neues in die künstlerische Produktion: den Witz.
Die Postkarten der Wiener Werkstätte vermitteln unter anderem einen großartigen Einblick in die damalige Alltagskultur.
Das Wien Museum besitzt einen kleinen, aber qualitativ hochwertigen Bestand an WW-Objekten und umfasst Gegenstände aus allen Unternehmensgruppen.
Archiv: Neben den Fotobänden sind im WW-Archiv vor allem die Modellbücher von besonderem wissenschaftlichen Interesse. Die Schausammlung ist heute im MAK zu sehen.
Auktion: Die Experten der beiden Jubiläumsauktionen stellen zwei Highlights vor – eine Brosche und ein Kaffeeservice.
Wo stehen WW-Objekte heute am Kunstmarkt? Die „Helden“ Hoffmann und Moser sind gefragt wie nie.
Ausstellungen: Zum 100-jährigen Jubiläum lädt die Wiener Galerieszene zu sehenswerten Ausstellungen ein.
Mythos Miethke: Die Galerie Miethke gehörte zu den wichtigsten öffentlichen Plattformen im Kampf um Publikum und Sichtbarkeit.
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