Das Bild in der Literatur
In den Augen des Schriftstellers: Die österreichische Literatur der letzten Jahrzehnte ist reich an Werken, die sich mehr oder weniger explizit auf bildende Kunst beziehen.
Wilhelm Heinses „Ardinghello“: Mit gutem Grund wurde dieses Buch als erster deutscher Künstlerroman bezeichnet.
John Ruskin und die Präraffaeliten: Eine Kunst ohne Künstlichkeit, ein Zurück zur Natur. Text und Bild im Zeitalter der Viktorianer.
Das Bild-Gedicht: Ein Streifzug durch die Geschichte der Bildgedichte entlarvt die Poesie als Dolmetscherin.
Die gar nicht schönen Bilder: Das Hörspiel „Das Röcheln der Mona Lisa“ von Ernst Jandl aus dem Jahr 1970.
Die Kunst beim Wort genommen: Die Bild-Dichtung war Günter Brus’ einzige Lösung, seinen literarischen und bildkünstlerischen Ausdruckswillen zu vereinen.
Dieter Roth hat mit dem Buch „Mundunculum“ die Grenzen von Malerei und Poesie überschritten.